Venedig

Palast in Chania

Zunächst war während des venezianischen Regimes auch in Kreta das Lateinische bzw das Italienische Amtssprache im heutigen Sinne. Viele Inschriften, wie diese hier an einem venezianischen Palast in Chania, waren daher in Latein.

Brunnen in Kissamos

Venez. Brunnen in Kastelli

Amtsgebäude in Chania

Dieses Amtsgebäuder aus der Venezianerzeit am Hafen von Chania wurde in den letzten Jahren restauriert und einem neuen Verwendungszweck zugeführt.

Das Kloster Gonia

Mit seiner exponierten Lage erlebt und erlebte immer wieder stürmische Zeiten. Es war Wetterstürmen wie Feinden
Eine solche Villa dürfte auch die Metochi in Gribiliana gewesen sein, von der allerdings nur mehr Teile existieren. Eine weitere Villa befand sich in Rhodopou. Diese Landvillen wurden nach der Eroberung Kretas durch das osmanische Reich meist von den Agas benützt. Diese Villa von Gribiliana war am Ende der Türkenherrschaft der Wohnsitz eines Agas namens Gribilis, der wohl nicht der Namensgeber von Gribiliana war. Vielmehr dürfte Gribili ein Name venezianischer Herkunft, also der Name ehemaliger Lehensherrn sein, der für die Benennung des Ortes maßgebend war. Hier war auch eine türkische Militäreinheit stationiert. In Kolimbari wird übrigens ein zweiter Aga namens Murmulis genannt, der seinen Sitz unterhalb der Metochi hatte. Der Stil der Renaissance kam in Kreta besonders in der Architektur und Bildhauerei zum Ausdruck. Die Städte wurden mit prächtigen Bauten und Kunstwerken geschmückt; auch in Kolimbari finden wir welche: etwa den Brunnen vor dem Eingang zum Kloster Gonia.

Das Kloster Gonia

Venezianischer Brunnen beim Klostereingang Gonia